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Archiv für die Kategorie „Gewächshausbeete“

Hochbeete im Gewächshaus

Wer sein Gewächshaus bepflanzen will, der überlegt sich vorher die Beetgestaltung. Da gibt es zum einen die traditionell am Boden angelegten Beete, die Verbindung mit dem darunter liegenden Erdreich haben, es gibt aber auch Hochbeete. Diese können unterschieden werden in Hochbeete, die mit dem Erdreich verbunden sind und Hochbeete, die keine Verbindung mit dem Erdreich haben.

Bodennahe Beete haben den Vorteil, dass sie viel Platz für die Pflanzen bieten, die nach oben hin kräftig wachsen. Zum Beispiel benötigen Tomaten eine große Raumhöhe, wenn sie reichen Ertrag liefern sollen.

Hochbeete mit Bodenverbindung sind gut zum Anbau von Gemüse. Diese Hochbeetart gibt durch seine Bauart und die verrottenden Pflanzeninhalte Wärme nach oben an die Gemüsepflanzen ab. Gerade in etwas kühleren Nächten ein Vorteil.

Hochbeete ohne Bodenverbindung sind auf Tischen angebracht. Topfpflanzen können hier gut gedeihen und der Platz unter dem Hochbeet kann als Abstellfläche genutzt werden.

Hochbeete sind allgemein für den Hobbygärtner rückenschonend. Sie erlauben leichteres Arbeiten ohne sich bücken zu müssen. Gerade beim Auspikieren kleinster Pflanzen ist ein Hochbeet immer von Vorteil.

Gewächshäuser können komplett mit Hochbeeten ausgestattet sein, es sind aber auch im Kleingärtnerbereich Kombinationen zwischen ebenerdigen Beeten und Hochbeeten sinnvoll. Dann ist man später bei der Auswahl der Pflanzen nicht allzu stark eingeschränkt.

Hochbeete im Gewächshaus sollten so verrottungsfest wie möglich sein. Inzwischen sind Hochbeete aus Edelstahl auf dem Markt, die niemals verrotten. Das spart trotz teurerer Anschaffung später Kosten.